JESUS CHRISTUS - der Sohn Gottes, hat am Anfang alles Sichtbare – all die Planeten, die Pflanzen, die Tiere und zuletzt den Menschen erschaffen. Alles ist durch IHN und zu IHM hin erschaffen und daher findet alles letztlich seine Erfüllung ausschließlich in IHM! Gottes Sohn steht daher ganz im Mittelpunkt der Bibel - und zwar vom Anfang bis zum Ende.
Vor etwas mehr als 2000 Jahren geschah es, dass Gott seine Herrlichkeit im Himmel verließ und als Mensch zur Welt kam. Er war der einzige Mensch der keine Sünde kannte und nie eine Sünde tat - der einzige der nach Gottes Maßstab gerecht war! Gottes Liebe zum Menschen zeigt sich nun darin, das ER der Schuldlose - die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient haben, auf sich nahm und an unserer Stelle im Gericht auf Golgatha für uns in den Tod ging! JESUS CHRISTUS hat stellvertretend für uns die Strafe getragen, damit er uns auf diese Weise gerecht sprechen kann und uns als gerechter Richter nicht zum Tod in der ewigen Verdammnis verurteilen muss! JESUS hat FÜR DICH dem Platz am Kreuz eingenommen, den du für deine Sünde verdient hättest, und hat so den für Sünde geforderten Preis mit seinem eigenem Blut für dich ganz persönlich bezahlt! Deine Sünden sind vollkommen gesühnt durch sein am Kreuz vergossenes Blut – deine Strafe vollkommen getragen durch seinen Tod auf Golgatha!
Lesen wir zu dieser sehr wichtigen Botschaft wieder Gottes Wort:
Dieser [Jesus Christus] ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.
(Kolosser 1,15-17)
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
(Johannes 3,16)
»Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden«; als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht, sondern übergab es dem, der gerecht richtet. Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.
(1. Petrus 2,22-24)
Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
(Römer 3,21-26)
Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.
(Kolosser 2,13-14)