So - wie viele katholische Glaubenselemente - ist auch das Messopfer ein Konstrukt, welches seine zeitlichen Wurzeln nicht in den jungen Christengemeinden hat, sondern erst durch die Jahrhunderte hindurch - sowohl in Lehre als auch Form allmählich herangewachsen ist und gegen viele katholisch-innerkirchliche Widerstände schließlich 1215 im vierten Laterankonzil dogmatisch verankert wurde. Das meines Erachtens mit Abstand größte Problem an der Messopferlehre ist, dass diese den Blick von Golgatha weglenkt und die Hoffnungen der Menschen in trügerischer Weise auf ein entstelltes Abendmahlsverständnis lenkt, was keine Kraft zur Errettung haben kann, weil das Abendmahl nie als Erlösungsopfer gedacht war ...


Das Abendmahl - ein Sühneopfer ??

Die katholische Kirche lehrt in Berufung auf die Beschlüsse des vierten Laterankonzils über das von Jesus eingesetzte Abendmahl sinngemäß: dieses Mahl sei Fortführung und Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer und die Teilnahme daran bewirke gleichsam die Zuerkennung der Sühneverdienste daraus und vollziehe damit fortlaufend das Werk unserer Erlösung.

Die katholische Kirche bringt damit in der Eucharistie ein "Opfer" dar, für welches ich im Wort Gottes jedoch weder einen Auftrag - noch eine Legitimation finde!! Dennoch lehrt das "römisch-katholische Evangelium", dass gläubige Teilnahme an diesem "Opfer" Sühnung von Sünden bewirke und somit sich das Werk der Erlösung immer weiter vollzöge. Dass dieses "Opfer" entgegen aller Versprechen dennoch kraftlos ist, beweist vor allem aber auch die Tatsache, dass es das durch Sünde bedrückte Gewissen nicht zu reinigen bzw. zu entlasten vermag und daher auch noch niemanden frei gemacht hat, indem es ihn zur vollen Heilsgewissheit führte.

Ganz anderes das Evangelium der Bibel von der Gnade, welches den reuigen Sünder unter das Kreuz von Golgatha und somit zum wahren Opfer führt, ihn dort die Liebe Gottes erkennen lässt, und ihm nach persönlicher Annahme im Glauben auch volle Gewissheit des Heils schenkt. Dieses Evangelium von der vollkommenen Vergebung durch das Sühnopfer im gekreuzigten Sohn Gottes ging durch die jungen Christengemeinden und Johannes schrieb dazu: Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.

Das Opfer unseres Herrn auf Golgatha macht uns frei wenn wir es gläubig annehmen und schenkt uns volle Heilsgewissheit, weil nicht wir es sind, die sich selbst rechtfertigen - sondern Gott ist es, der uns durch sein Werk am Kreuz vollkommen gerechtfertigt hat. Wir brauchen uns nicht mehr länger um unsere Errettung zu mühen, sondern sind wirklich frei um in dieser neuen Freiheit fortan IHM zu dienen.


Was sagt die Bibel zum Abendmahl ?

Wenn nun aber das vollkommene Opfer auf Golgatha bereits vollbracht ist - was ist dann das Abendmahl wirklich ?? WARUM sollen wir es halten ?? Die einzig vertrauenswürdige Antwort dazu kann uns nur die Bibel geben, denn Jesus erklärt uns in der Einsetzung nicht nur wie - sondern auch warum wir gemeinsam das Abendmahl halten sollen ....
"Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis!"
Lukas 22,19

Paulus wiederholt dies im 1. Brief an die Korinther:
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich dass der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm, und dankte, es brach und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; dies tut, sooft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis!
1. Kor 11,23-25


Warum ein Messopfer für mich keinen Sinn ergibt ...

Warum spricht Jesus hier von einem Gedächtnis und nicht von einem Opfer ??
Der Grund liegt ganz einfach darin, dass wir uns mit dem Sühnopfer auf Golgatha nicht ratenweise durch Teilnahme an einem Opferritus verbinden können, welcher nach katholischer Lehre eine angebliche "Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers" sein soll!

Das vollkommene und vollgenügsame Erlösungswerk, welche Jesus am Kreuz für mich erwirkte - ist seit dem Zeitpunkt abgeschlossen, als Jesus sagte "Es ist vollbracht!". Johannes 19,30
In diesem Erlösungswerk hat ER die Strafe auch für meine Schuld auf sich genommen und hat sie für mich auf Golgatha bezahlt. ER hat den Sold für meine Sünden mit seinem Tod bezahlt und hat mit seinem Blut vollkommene Sühnung und Genugtuung meiner Sündenschuld geleistet. Weil dieses eine VOLLKOMMENE ERLÖSUNG ist, kann und darf ich ihm nichts hinzufügen, sondern kann diese nur dankbar als ein UNVERDIENTES VOLLKOMMENES GNADENGESCHENK IM GLAUBEN (!) ANNEHMEN!

Genau das hat Jesus mir in seinem Wort schriftlich gesagt.
Wenn Jesus mir persönlich das aber nun so klar und deutlich sagt,
dann habe ich drei Möglichkeiten ...

Möglichkeit 1- "Ich glaube Jesus nicht"
Ich glaube ihm nicht, IGNORIERE ihn und lebe mein Leben weiterhin so wie es mir gefällt bzw. glaube den Lehren anderer Religionsstifter und religiösen Führern.

Möglichkeit 2 - "Jesus und ....."
Ich glaube zwar grundsätzlich daran, das Jesus für mich gestorben ist,
finde es aber nicht für ausreichend, um dadurch gerettet zu werden, sondern halte es für notwendig, ZUSÄTZLICH noch eigene "gute Werke" hinzuzufügen, und mich als Mitglied einer Kirche oder Gemeinde und deren Lehren zu unterstellen und so gut wie möglich das zu tun und zu glauben, was sie mir sagt.
Von dieser Kombination erhoffe ich mir meine Errettung.

Möglichkeit 3 - "Jesus allein"
Ich glaube voll und ganz dem, was Jesus mir sagt und lege mein Schiksal EINZIG UND ALLEIN- GANZ UND GAR IN SEINE HÄNDE, indem ich ganz dem VERTRAUE, WAS ER MIR IN SEINEM WORT sagt und indem ich meine ERRETTUNG EINZIG UND ALLEIN VON IHM ABHÄNGIG mache und GLEICHZEITIG ALLES ANDERE LOSLASSE. Meine Ewigkeit bei Gott steht und fällt mit der Zusage Jesu - das ER allein für meine Sünden sein Blut vergossen hat und stellvertretend für mich gestorben ist!

Ich kenne alle 3 Möglichkeiten samt ihrer Folgen, weil ich die ersten beiden Möglichkeiten selbst durchlebt habe, bevor ich letztlich in der 3. Möglichkeit endlich Jesus als meine einzige Hoffnung angenommen habe. Darum kann ich sagen - wer die dritte Möglichkeit nicht kennt, kann auch nicht wissen, warum gläubige Christen heute kein "Opfer mehr vergegenwärtigen" und auch an keinen religiösen Opferriten mehr teilnehmen, sondern im Abendmahl Gemeinschaft halten und im Rückblick jenes Opfers auf Golgatha gedenken, durch welches ER sie in diese Gemeinschaft und in die persönliche Beziehung zu IHM geführt hat.

Auch Paulus kannte die Folge der 3. Möglichkeit klarerweise recht gut und beschreibt sie im Brief an die Römer folgendermaßen:
Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
Römer 3,21-26


Wie können wir vor Gott hintreten ??

Ich weiß heute, das es nicht mystische Riten oder "Sakramente" sind, welche uns in die Gegenwart Gottes führen, sondern BUSSE und der GLAUBE an sein Wort. Würde ich hier anderes sagen, wäre es entgegen besseren Wissen.

BUSSE - indem wir unsere Schuld in Reue einsehen und uns davon abkehren wollen - IHN um Vergebung bitten, und in der Erkenntnis des eigenen Unvermögens im Gebet zu Jesus kommen, um IHN als HERRN und ERLÖSER persönlich in unser Leben einzuladen und aufzunehmen.

GLAUBE - indem wir alles loslassen was uns an untauglichen Dingen gelehrt wurde und wir vielleicht auch selbst als richtig empfanden - und nur noch einzig und allein dem Wort unseres Erlösers glauben und voll vertrauen wenn ER sagt, dass ER durch sein vergossenes Blut unsere Sünden gesühnt hat und ER FÜR UNS am Kreuz auf Golgatha alles bezahlt und getan hat, was die Gerechtigkeit Gottes fordert.

Um seinem Wort und seiner Zusage aber glauben zu können, brauche ich nicht sein Opfer von damals vergegenwärtigen, sondern muss vielmehr jenes damalige Opfer auf Golgatha heute IM GLAUBEN ANNEHMEN. Das Kreuzesopfer auf Golgatha hat ja schließlich heute den selben Wert wie damals und ich kann es nach nun bald 2000 Jahren in gleicher Weise im Glauben für mich in Anspruch nehmen, wie jene Menschen in den ersten Christengemeinden.

Daher ist die Lehre eines "vergegenwärtigten Opfers" im Rahmen eines Mysteriums, an dessen Teilnahme sich ratenweise die Erlösung vollzieht ein verständlicher Lehrschluss für alle Menschen, welche in der oben aufgeführten zweiten Möglichkeit ihren Weg zu Gott zu sehen glauben. Wer jedoch seine Sünden vor Gott gebracht hat und das vollkommene Heilswerk Jesu im Glauben angenommen hat, für den sind solche Dinge unbrauchbar, weil sein gereinigtes Gewissen keine Opfer mehr sucht - sondern Werke der Dankbarkeit für die vollendete Erlösung in der Vergebung aller Schuld.


Das Abendmahl - ein Gedächtnismahl

Was ist nun das Abendmahl für bereits vollkommen erlöste Christen ??
Es ist ein dankbarer Rückblick auf Golgatha - ein Gedenken an das, was ER für uns getan hat. So wie Jesus vor seinem Tod am Kreuz eine innige Gemeinschaft mit seinen Jüngern hatte, so kommen auch wir als die Gemeinschaft der durch seinen Tod Erlösten zusammen, um gemeinsam Mahl zu halten. Dabei brechen wir das Brot und teilen es, um uns durch dieses Zeichen daran zu erinnern, mit welch hohem Preis Jesus für uns am Kreuz bezahlte. Der gereichte Wein ist ein Zeichen für sein vergossenes Blut, welches er ebenso für uns am Kreuz vergossen hat zur Sühnung unserer Sünden. Das tun wir in rückblickender Dankbarkeit in Gemeinschaft und in seinem Auftrag zu seinem Gedächtnis, bis er wiederkommt.


Der Gottesdienst - Anbetung, Lob, Dank, Wort

Das Zentrum der katholischen Messfeier ist die Eucharistie - das Messopfer, durch welches nach katholischer Lehre Sühnung für die Sünden erlangt wird.
Ohne dieses Zentrum wäre die Messe in gewisser Weise ein Rahmen ohne Mitte und somit auch zum großen Teil ohne Inhalt.

Da ich aber die Sühnung meiner Sünden in bereits vollkommener Weise im Erlösungswerk Christi wissen darf, feiere ich auch den Gottesdienst nicht aus dem Hintergrund eines Sühneopfers und somit "fehlt" jener zentrale Kern der katholischen Messe in den Gottesdiensten bibelgläubiger Christen vollständig. Dieser muss auch fehlen (!), weil er einen "Fremdkörper" im Gottesdienst und im Glauben der dort anwesenden darstellen würde. Die Vergegenwärtigung eines Sühneopfers zur Sühnung würde das vollkommene und vollgenügsame Kreuzesopfer unseres Herrn auf Golgatha, durch welches wir uns errettet wissen, nicht nur herabstellen, sondern es auch in grober weise lästern bzw. zurückweisen!

Der Hebräerbrief macht dazu auch in einer sehr klaren Weise deutlich, dass die Rückkehr zum sichtbaren Opferdienst (damals der Juden) einen Abfall vom Glauben und vom Herrn gleichkommen würde. Im Gegensatz dazu stellt der Gottesdienst einen gemeinschaftlichen feierlichen Rahmen dar, in welchem wir uns versammeln um Gott Anbetung, Lob, Dank und Fürbitte entgegenzubringen und uns seinem Wort zuwenden.


Eine Gegenüberstellung:

Wie man daraus nun deutlich erkennen kann, begehen bibelgläubige Christen und Katholiken sowohl das Abendmahl einerseits und die Eucharistie andererseits - als auch den Gottesdienst einerseits und die Messe andererseits aus sehr verschiedenen Motiven und Hintergründen....

Aus der Sicht von bibelgläubigen Christen:
Auf der einen Seite das Abendmahl als ein gemeinschaftliches Gedächtnis an das vollkommene und vollbrachte Opfer unseres Retters, durch welches wir erlöst sind und in eine persönliche Beziehung zu ihm hineingeboren wurden. Durch die Zeichen von Brot und Wein als Symbole für seinen Leib und sein Blut blicken wir als seine versammelte Gemeinde dankbar zurück und gedenken seines Todes am Kreuz bis er wiederkommt.
Der Gottesdienst - ein feierlicher Rahmen für Anbetung, Lob, Dank, Fürbitte und Zuwendung zu seinem Wort.

Aus der Sicht von Katholiken:
Auf der anderen Seite die Eucharistie als ein Sühnopfer, wo nach katholischer Lehre durch den Ritus des Sprechens des Hochgebets, Brot und Wein in Jesus selbst verwandelt wird, sodass er darin mit Leib und Blut und Seele wirklich tatsächlich und substantiell gegenwärtig wird und auf diese Weise durch die Hände des Priesters über dem Altar hingeopfert wird, um so durch die Teilnahme an diesem Messopfer Sühnung für Sünden zu erlangen und dadurch das Werk der Erlösung zu vollbringen.
Die Messe - ein feierlicher Rahmen für das Messopfer - der Eucharistie.


Die Folgen der unterschiedlichen Sichtweisen:

Diese offensichtlich sehr unterschiedlichen Sichtweisen führten die römisch-katholische Kirche dazu, im Zuge des Konzils zu Trient im Jahr 1526 klare abgrenzende Lehrsätze zum katholischen Verständnis des Messopfers zu definieren:

"Wer sagt, in der Messe werde Gott nicht ein wirkliches und eigentliches Opfer dargebracht, oder die Opferhandlung bestehe in nichts anderem als daß uns Christus zur Speise gereicht werde, der sei ausgeschlossen"
(1. Lehrsatz über das Messopfer)

"Wer sagt, das Meßopfer sei nur Lob- und Danksagung oder das bloße Gedächtnis des Kreuzesopfers, nicht aber ein Sühneopfer, oder es bringe nur den Nutzen, der kommuniziere, und man dürfe es nicht für Lebende und Verstorbene, für Sünden, Strafen, zur Genugtuung und für andere Nöte aufopfern, der sein ausgeschlossen."
(3. Lehrsatz über das Messopfer)

"Wer sagt, durch das Meßopfer werde das hochheilige Opfer Christi am Kreuz gelästert oder herabgesetzt, der sei ausgeschlossen"
(4. Lehrsatz über das Messopfer)

"Wer sagt, es sei ungehörig, Messen zu Ehren von Heiligen und zur Erlangung ihrer Fürbitte bei Gott zu feiern, der sei ausgeschlossen."
(5. Lehrsatz über das Messopfer)

Anbetrachts der tatsächlich gravierenden Unterschiede zwischen biblischem Abendmahl und katholischem Eucharistieverständnis ist diese Reaktion aus der Sicht der katholischen Kirche für mich persönlich durchaus verständlich und nachvollziehbar. Daher bin ich mit dem Ausschluss durchaus einverstanden und distanziere mich darüber hinaus auch noch klar und deutlich von der eucharistischen Auslegung und Deutung des Abendmahls!





Einige abschließende persönliche Worte an dich ...

Ich möchte dich nun abschließend einladen, die Bibel zur Hand zu nehmen und zu prüfen! Vertraue in Fragen der Ewigkeit nicht ungeprüft auf Menschen, sondern prüfe sowohl meine Aussagen als auch die Lehre der katholischen Kirche. Du kannst dich vor dem Richterstuhl Gottes nicht auf Menschen berufen, denn Gott hat dir sein Wort gegeben, an welchem du hättest prüfen und die Wahrheit herausfinden können. Bring dich nicht in die Situation, wo du einst vor Gott sagen musst: "Ich habe eben blind vertraut." oder "Ich hatte keine Zeit zu prüfen." oder gar "Es hat mich einfach nicht interessiert."

In Jeremia 29,13 gibt Gott uns ein großes und wunderbares Versprechen ...
Er sagt: Ja, ihr werdet mich suchen und finden,
wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.

Menschen brechen ihr Wort - Gott aber wird sein Wort nicht brechen.
Gott lässt sich von uns finden, wenn wir von ganzen Herzen nach ihm verlangen -
diese Wahrheit kann ich persönlich bezeugen. Wenn du Gott aber suchst, so suche ihn dort, wo er sich uns offenbart hat - in seinem Wort der Bibel.
Wenn du keine Bibel hast, so möchte ich dir sehr gerne eine schenken.

Gerne würde ich auch deine Meinung zu dem hier Geschriebenen lesen.
Über die Kontaktseite besteht die Möglichkeit, mir zu schreiben.
Danke für dein Interesse, und falls ich von dir zu lesen bekomme -
auch Danke für deine Zeilen.

Reinhold Keinberger
www.come2life.at